Unsere Bewohner werden in regelmäßigen Abständen vom therapeutischen Clown, Herrn Markus Proske besucht.
Herr Proske verbreitet mit seiner therapeutischen Clownarbeit Humor und bringt zusätzliche Abwechslung in den Alltag.
Unter der Rubrik "Links" ist die Internetadresse des therapeutischen Clowns aufgeführt, wo man mehr über Herrn Proske erfahren kann.
1. Allgemeine Ausrichtung / Zielsetzung
Im Mittelpunkt der sozialen Betreuung steht die optimale, ganzheitliche Pflege zum Wohle des Bewohners. Das zugrundeliegende Pflegemodell der AEDL nach Monika Krohwinkel ist auch konzeptioneller Handlungsrahmen für die Mitarbeiter der sozialen Betreuung. Zielsetzung ist es dem Bewohner ein möglichst eigenständiges Leben in der Einrichtung zu ermöglichen.
Weitere Ziele sind:
- die vorhandenen Fähigkeiten und Ressourcen zu erhalten bzw. im Idealfall zu verbessern - Hospitalismus vorzubeugen und entgegenzuwirken - Soziale Kompetenzen werden unterstützt und angeregt um die Kommunikation der Bewohner untereinander zu intensivieren, damit ein möglichst aggressionsfreies Umfeld geschaffen werden kann - Psychische und physische Fähigkeiten sollen gefördert und verbessert werden.
Das Leben in unserem Hause bedeutet, die Gemeinschaft leben, damit ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben geführt werden kann.
Grundsätzlich unterscheiden wir folgende Bewohnergruppen:
- kognitive Beeinträchtigungen ohne Bewegungseinschränkungen - kognitive Beeinträchtigungen mit Bewegungseinschränkungen
Wir analysieren jährlich gemeinsam mit der Pflegedienstleitung die Struktur der Bewohner um unsere Angebote (qualitativ und quantitativ) anpassen zu können.
Neben der Aufgabe, die aus der sozialen Betreuung der Bewohner selbst resultiert, gehört die Arbeit mit Angehörigen und Ehrenamtlichen sowie die Kontaktpflege zum Gemeinwesen mit zu den Aufgaben des Fachbereiches.
Es ist vordringliches Ziel der Fachkraft für soziale Betreuung, die alten und pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohner ihres Arbeitsbereichs qualifiziert zu betreuen. Die Fachkraft für soziale Betreuung beachtet und schätzt stets die Würde, Selbstbestimmung, Bedürfnisse und Gewohnheiten der Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Wünsche und Fähigkeiten ihrer wichtigen Bezugspersonen (z.B. Angehörige, Betreuer und Freunde).
Ziel der Fachkraft für soziale Betreuung ist es, die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Einrichtung unter Einbezug der Wünsche, Bedürfnisse, Biographie und Vorstellungen qualifiziert zu betreuen. Die Wünsche und Fähigkeiten der Angehörigen, Betreuer und Freunde unserer Bewohner werden stets geachtet und fließen mit in die Betreuung ein.
Die Fachkraft für soziale Betreuung arbeitet selbständig und hält rechtliche und vertragliche Vorschriften sowie Vorgaben von Einrichtungsträger, Heim- und Pflegedienstleitung ein. Sie arbeitet mit allen Mitarbeitenden der Einrichtung sowie mit allen externen Kooperationspartnern der Einrichtung effektiv und kooperativ zusammen.
2. Hierarchische Einbindung
Die soziale Betreuung ist neben der Pflege und der Hauswirtschaft gleichwertiger Fachbereich in unserer Einrichtung. Verantwortlich für den Bereich der sozialen Betreuung ist eine Fachkraft für soziale Betreuung mit entsprechender qualifizierter Ausbildung.
Angebote der sozialen Betreuung finden direkt in den Zimmern der Bewohner, im Freien und im Gemeinschaftsbereich der Einrichtung statt.
3. Kommunikations- und Kooperationsbeziehungen zum Pflegebereich
Bedingt durch die enge konzeptionelle Verbundenheit sind die Mitarbeiter der sozialen Betreuung regelmäßig bei Fallbesprechungen und bei Bedarf zu Übergaben in den Pflegebereichen anwesend. Die individuelle Planung der Betreuungsmaßnahmen erfolgt direkt über die Pflegeplanung (zusammen mit dem Pflegeteam oder der Bezugspflegekraft). Die Durchführung der Maßnahmen erfolgt über die Durchführungskontrolle der Pflegedokumentation. Darüber hinaus trägt der Mitarbeiter der sozialen Betreuung analog dem Pflegebericht Besonderheiten und Reflexionen im Pflegebericht ein.
4. Aufgabe der sozialen Betreuung
Die Fachkraft für soziale Betreuung ist in allen Entscheidungen und Handlungen verbindlich an die Vorgaben und Weisungen des Einrichtungsträgers und ihrer Vorgesetzten gebunden und arbeitet mit Beauftragten in der Einrichtung zusammen. Sie beachtet stets das Gebot der Wirtschaftlichkeit.
Im Mittelpunkt der Arbeit der Fachkraft für soziale Betreuung stehen nicht die eigentlichen Pflegetätigkeiten, sondern vielmehr Hilfsaufgaben. Sie soll die Bewohner im Alltag begleiten, sie unterstützen und ihnen anregende Gesellschaft bieten. Die Fachkraft für soziale Betreuung soll den Bewohnern für Gespräche über Alltägliches und ihre Sorgen zur Verfügung stehen. Sie soll den Bewohnern durch ihre Anwesenheit Ängste nehmen sowie Sicherheit und Orientierung vermitteln.
Die Hauptaufgabe der Fachkraft der sozialen Betreuung besteht darin die Bedürfnisse und Fähigkeiten der einzelnen Bewohner zu erheben, auf diese einzugehen und diese zu fördern. Es ist ein abwechslungsreiches tägliches Programm an Alltagsaktivitäten anzubieten. Diese Planung ist im Voraus (Monatsplanung) durch die Fachkraft für soziale Betreuung zu erarbeiten und den Bewohnern durch Aushang (Wochenplan) bekannt zu geben. Desweiteren ist die Fachkraft für die Planung und Durchführung und Dokumentation der entsprechenden Aktivitäten verantwortlich.
Die Fachkraft für soziale Betreuung dokumentiert die geleisteten Arbeiten Bewohner bezogen, sowie alle wesentlichen Beobachtungen und Vorgänge fachgerecht und entsprechend der geltenden Vorgaben.
Durch ständige Selbstprüfung gewährleistet sie eine optimale Qualität ihrer Leistungen. Sie unterstützt die Pflegedienstmitarbeiter bei der kontinuierlichen Prüfung und Bewertung der Betreuungsprozesse und -ergebnisse. Sie achtet sorgfältig auf die Rückmeldungen der Bewohner und Bewohnerinnen, aber auch der Angehörigen und weiterer Bezugspersonen. Falls sie Mängel feststellt, sorgt sie gegebenenfalls unter Einbeziehung der Pflegedienstmitarbeiter für unverzügliche Abhilfe. Bei Abweichungen von den Vorgaben informiert sie die Pflegedienstleitung.
Über alle Gruppenangebote und jahreszeitlichen Feste informiert die soziale Betreuung über einen Veranstaltungskalender, der am Infobrett aushängt. Immobile Bewohner und Angehörige werden auch direkt informiert. Die Angebote sind vielfältig und abwechslungsreich und werden stets vor der Ankündigung mit der Heimleitung besprochen.
Unterstützend zur Krankengymnastik werden Geh- und Bewegungsübungen sowie Gymnastik und Spaziergänge durchgeführt. Weiterhin bieten wir, falls erforderlich, Rollstuhltraining an um die Mobilität der Bewohner zu fördern. Spaziergänge werden in Begleitung je nach Bewohner zu Fuß oder im Rollstuhl angeboten.
Die Bewegungsübungen und Gymnastik gliedern sich grundlegend in drei Phasen.
A. Lockerungsphase Hier werden verschiedene Übungen zur Lockerung der Muskulatur der einzelnen Körperregionen durchgeführt.
B. Hauptphase Diese beinhaltet isotonische und isometrische Übungen, Bewegungskontrolle mit Zielanpassung und Zielkontrolle, Training der motorischen Fähigkeiten und Übungen zur Anregung der venösen Muskelpumpe
C. Endphase Hier wird von den Belastungen und Anstrengungen der Hauptphase wieder heruntergefahren und die Muskulatur wieder gelockert.
Die Bewegungsübungen und Gymnastik der Bewohner sollte die Dauer von 20 – 25 Minuten nicht überschreiten, da die Gefahr besteht, die Bewohner zu überfordern, da die Bewohner konzentriert zur Mitarbeit ermuntert wurden.
Ziel der Gymnastizierung und des Bewegungstrainings ist es:
1. Perzeptive und motorische Fähigkeiten sollen durch die Übungen erhalten und möglichst verbessert werden
2. Der Haltungs- und Bewegungsapparat wird gestärkt und eine Verbesserung des Muskeltonus erzielt.
3. Die gymnastischen Übungen dienen auch der Erhöhung des Sauerstoffbedarfs. Dadurch wird eine Verbesserung der Atmung, eine Anregung des Kreislaufs und des Stoffwechsels erreicht.
2. Gedächtnis
Hierunter fallen - Lesen und Vorlesen - Malen und Basteln - kleine handwerkliche Tätigkeiten - leichte Gartenarbeiten - jahreszeitliche Dekoration des Hauses - kleinere Handarbeiten, Sprachübungen - leichtere Rätsel - Übungen zum Erkennen von Formen und Farben - Kochen und Backen - Singen und Musik hören - Erinnerungsübungen - Anfertigen und ansehen von Fotoalben - Brett- und Kartenspiele
Täglich wechselnd werden Aktivitäten zur Förderung des Gedächtnisses durchgeführt. Hierbei wird an altbekannte Fähigkeiten und Ressourcen angeknüpft in einem für die Bewohner sinnvollen Rahmen. Der Duft z. B. beim Kochen und Backen weckt alte Erinnerungen.
In der Gruppe werden jahreszeitliche Dekorationen für das Haus gebastelt und gemalt. Der Aufenthaltsraum sowie das Treppenhaus und die Gänge werden jahreszeitlich entsprechend dekoriert um den Bewohnern ein Gefühl für die entsprechende Jahreszeit zu vermitteln.
Bei allen Aktivitäten ist es Ziel bekannte Abläufe zu trainieren um den Bewohnern Sicherheit zu vermitteln.
Die Mitarbeiter der sozialen Betreuung achten speziell bei Umgang mit unseren dementen Bewohnern auf folgendes Verhalten:
- warmherziges Verhalten gegenüber den Bewohnern - es werden keine Fragen gestellt, die von den Bewohnern nicht beantwortet werden können - es wird versucht an frühere Gewohnheiten anzuknüpfen (Biographiearbeit) - auf jede Frage kommt eine Antwort, auch wenn sie 10-mal gestellt wurde - Bewohner werden animiert von früher zu erzählen - ängstliche Bewohner werden gefragt, was passieren müsste, damit die Angst verschwindet - keine Kritik, wenn etwas nicht verstanden oder falsch gemacht wurde - sprechen in kurzen Sätzen, immer nur eine Information auf einmal - loben und möglichst viel mit den Bewohnern lachen - vermeiden von Eile und Zeitdruck - durch regelmäßige Biographiearbeit wird versucht, möglichst viel über den Bewohner zu erfahren und diese Erfahrungswerte in die Betreuungsarbeit einfließen zu lassen.
Ziel des Gedächtnistrainings ist es:
Förderung und Erhaltung der kognitiven Fähigkeiten, durch ein spielerisch angelegtes Gedächtnistraining. Förderung der sozialen Kompetenz und der Kommunikation. Verbesserung und Erhaltung der Koordination im Bereich Bewegungsabläufe/Feinmotorik. Strukturierter Tagesablauf.
3. Stuhlkreis
Der Stuhlkreis findet wöchentlich im Aufenthaltsraum statt. Es gibt kaum eine andere Aktivierungsmaßnahme welche so auffallend soziale Kompetenz, Mitarbeit und Kommunikation fördert. Zusätzlich ist es möglich im Stuhlkreis ausgedehnte gymnastische Übungen durchzuführen, da alles sehr aufgelockert und vor allem spielend abläuft. Durch geschickte Platzierung der Bewohner ist es möglich schwache neben starke Bewohner zu setzen, so dass diese unterstützend helfen können.
Ziel des Stuhlkreises:
Hier werden Bewohner aller Gruppen angesprochen und können je nach ihren ganz individuellen Fähigkeiten und Ressourcen teilnehmen, miterleben und dazugehören. Die gymnastische Komponente enthält die gleichen Ziele, wie die der Gymnastik und Bewegungsübungen.
Kommunikation mit Sprache, Ausdruck durch Gesten, nacherzählen und finden von Wörtern wird gefördert. Das Zusammengehörigkeitsgefühl der Bewohner wird angesprochen und die soziale Kompetenz gefördert.
Vor Beginn der gymnastischen Komponente werden die Bewohner motiviert miteinander zu singen. Die Lieder werden der Jahreszeit entsprechend von den Bewohnern ausgesucht. Durch das Singen altbekannter Lieder werden Erinnerungen geweckt und vergessene Fähigkeiten wieder hervorgerufen.
4. Essensgruppen und Nachmittagskaffeekränzchen
Zu allen Essenszeiten sowie zum Nachmittagskaffeekränzchen werden treffen sich die Bewohner im Aufenthaltsraum des Hauses. In kleineren Gruppen sitzen sie an einzelnen Tischen zusammen. Die Kommunikation untereinander wird gefördert. Starke Bewohner unterstützen schwächere zum Beispiel durch Reichen von Sachen.
Ziel der Essensgruppen und des Nachmittagskaffeekränzchen:
Die soziale Kompetenz fördern. Individuelle Fähigkeiten und Ressourcen zu erhalten und zu fördern, miteinander leben und dazugehören. Besonders beim Nachmittagskaffeekränzchen wird die Kommunikation untereinander durch Gespräche gefördert. Durch erzählen von früheren Zeiten wird das Erinnerungsvermögen spielerisch trainiert.
5. Zeitungslesegruppe
Täglich nach dem Frühstück findet im Aufenthaltsraum die Zeitungslesegruppe statt. Die tägliche Tageszeitung sowie wöchentlich wechselnde verschiedene Illustrierte liegen hierfür bereit. Soweit möglich lesen die Bewohner selbständig die Tageszeitung und die Illustrierten. Bei Bedarf werden sie hierbei unterstützt bzw. wird ihnen vorgelesen.
Ziel der Zeitungslesegruppe ist es:
Die Bewohner sollen für das aktuelle Zeitgeschehen interessiert werden. Gespräche über aktuelle Themen sollen gefördert werden. Durch das Ansehen der Bilder von bekannten Persönlichkeiten sollen Erinnerungen geweckt werden.
6. Therapeutischer Clown
Der therapeutische Clown besucht unser Haus monatlich zwei Mal. Durch Humor versucht er die Kommunikation zwischen Therapeuten und Patienten oder Bewohnern zu erleichtern. Mit unterschiedlichen Methoden versucht er, Zugang zu den Menschen zu finden und Ihr Vertrauen zu gewinnen. Aus dem Fundus von Körpersprache, Clownerie, Musik, Humor, therapeutischem Zaubern, nonverbaler Kommunikation, Jonglage, Pantomime, provokativer Therapie und Improvisation schöpft er bedarfs- und situationsgerecht.
Humor kann ein neues anderes Kommunikationsmittel sein. Er kann als Bewältigungsstrategie oder als Katalysator eines Lehr- und Lernprozesses eingesetzt werden. Tabuthemen wie Sexualität, Fäkalsprache, Sauberkeit, Beziehungsprobleme oder Sterben können unter humorvoller und karikierender Betrachtungsweise verbalisiert werden und können dadurch an Bedeutung verlieren. So kann es gelingen, Polarisierungen aufzulösen und Lebensenergie freizusetzen.
Der therapeutische Clown versucht Ressourcen von Menschen zu aktivieren. Die Erinnerung an Vergangenes hilft dabei. So kann Musik, Geruch, Stimme, Bewegung oder Berührung der Schlüssel sein, um an die Vergangenheit oder Vergessenes anzuknüpfen. Klassische Validation und basale Stimulation hilft ihm bei seiner Arbeit.
Humor ist eine Haltung zum Leben und zum Sterben. Diese Haltung, die Art und Weise, das Leben zu nehmen, ist eher gekennzeichnet von Gelassenheit als von Verzweiflung, eher von der Akzeptanz der eigenen Begrenztheit als dem Hadern um verfehlte Möglichkeiten. Wenn du es schon tun musst, tue es gerne.
Humor kann ein Begleiter im Alter, bei Gesundheitsproblemen und Verhaltensauffälligkeit sein.
In der Pflege, beim Umgang mit Menschen, wo immer Menschen zusammenarbeiten, kann Humor helfen. Er kann den Menschen helfen ihr Selbstbild zu relativieren, Teamfähigkeit zu stärken und gesund zu bleiben.
7. Therapiehund
Der therapeutische Clown wird von seiner Labradorhündin „Maya“ begleitet, welche als „Therapiehund“ ausgebildet wird. Die Arbeit mit dem Therapiehund kann physiologische, psychologische und soziale Wirkung haben.
Physiologisch: - stärken von Atem und Sprache - fördern der Fein- und Grobmotorik
Sozial: - Aufhebung von Isolation und Einsamkeit - Förderung von Kontakten - Nähe, Intimität, Körperkontakt - Vermittlung von positiven sozialen Attributen wie Sympathie, Offenheit und Unverkrampftheit
Psychologisch: - Förderung emotionalen Wohlbefindens - Akzeptiert und geliebt werden - Zuwendung, Bestätigung - Trost - Gefühl gebraucht zu werden - Kontinuierliche Zuneigung - „unkritische Bewunderung“ durch den Hund - Beruhigung und Entspannung - Emotionale Zuwendung - Förderung von Aktivität
8. Feste
Es werden jahreszeitlich Feste und Feiern veranstaltet (Fasching, Weihnachtsfeier etc.). Für die Bewohner werden Geburtstagsfeiern organisiert und durchgeführt. Die Feiern werden mit den Bewohnern organisiert, zum Beispiel durch entsprechende Dekoration des Aufenthaltsraumes. Der Gestaltungsrahmen variiert je nach Feier. Teilweise wird die Feier durch Musiker oder zum Beispiel dem Besuch des Nikolauses untermalt
Der neue Plan befindet sich derzeit in Überarbeitung und kann demnächst hier eingesehen werden.